James T. Kirk

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James T. Kirk

Beitrag von James T. Kirk am Do Aug 04, 2016 7:08 pm




This is me.

at least the things that everyone could know



Name
Da Jim ja schon allgemein darauf brennt, hier die ganzen Fragen Schritt für Schritt durchzugehen, werde ich ihm das auch schön alles beantworten lassen und mir ein Eis gönnen. *grinst* *Jim verdreht die Augen* "Verschluck dich nicht beim Eis! So...also, natürlich. Ein Captain brennt doch immer darauf, noch mehr Papierkram auszufüllen. Daten über Daten....ich bräuchte Spock! Der füllt das doch alles Super gerne aus! Aber mir bleibt ja keine andere Wahl und als Captain sollte ich etwas Disziplin zeigen..." Etwas? "Wo ist dein Eis?!" Bin ja schon weg... " Also...Mein vollständiger Vorname wäre James, James Tiberius. Aber wer kann sich das schon merken? Genau, niemand! Deshalb bestehe ich darauf, dass Freunde mich Jim nennen. Einfach nur Jim. So nannte mich auch schon meine Mutter bei der Geburt, so viel ich erfahren durfte.
Aber nun kurz zu den Ursprüngen meines Doppelnamens. James ist der Name meines ersten Großvaters, den man mir bei meiner Geburt auf dem Shuttle der U.S.S. Kelvin gegeben hatte. Tiberius ist der Name meines zweiten Großvaters und nun mein Zweitname. Ich denke ich kann mich glücklich schätzen, Namen zwei solch ehrenvoller Männer tragen zu dürfen, die meine Großväter sicherlich waren.
Andererseits ist es oft ziemlich nervenaufreibend, bei formellen Unterlagen immer seinen vollständigen Namen anzugeben. Wenn ich da an meiner Anmeldung bei der Flottenakademie zurückdenke... Wirklich, habt ihr euch denn nie darüber Gedanken gemacht, warum das Kästchen für den vollständigen Vornamen immer so winzig ist? Wurde da nicht an die Doppel-und Drittnamensträger gedacht?
Aber ich halte mich hier zu viel auf, ich sollte zum nächsten Punkt über gehen, bevor ich noch Spocks Stimme in meinem Kopf höre, die mir erklärt, dass keine Logik dahinter steckt, sich über Dinge Gedanken zu machen, die nicht relevant sind. Oder sowas in der Art...."
Halt, Stopp! Du hast etwas vergessen, Jim! *Eis schleck und über den Rücken zum Padd blick* *Jim stöhnt genervt* "WAS denn?"
Dass Kirk zum Beispiel der Nachname ist den du schon seit deiner Geburt mit dir trägst und dein Vater mit in die Ehe seiner Mutter gebracht hatte. Du trägst diesen Nachnamen mit Stolz zum Gedenken an die Taten die dein Vater vollbracht hatte, als er deine Mutter in ein Rettungsshuttle schickte, während er selbst auf dem, unter Beschuss stehenden, Raumschiff blieb und die Verfolger der Shuttles mit den letzten Torpedos unschädlich machen konnte. Er gab sein Leben um das deiner Mutter, deines und vieler anderen Crewmitglieder zu retten. Du würdest es dir sehr wünschen, ihm irgendwann eine Ehre erweisen zu können, denn du hoffst auch, dass der Name Kirk und vor allem der Mut deines Vaters irgendwann in die Geschichte eingehen werden. Doch auf große Reden müssen Taten folgen. *tröpfelndes Eis weiterschleck* "...das...ist...nicht verkehrt. Also muss ich meinen Nachnamen auch noch Begründen?" Nein, das habe ich gerade für dich. "Also MUSSTE ich meinen Nachnamen auch noch Begründen...."  Jap und weiter geht's zu deinem Alter.
"Warte, noch nicht! Mir ist noch was eingefallen!" Und was? Wieder irgendwelche Geschichten? *sieht Jims süffisantes Grinsen* "Nyota hat mir neulich Bedeutung verschiedener Namen erklärt. Ich glaube wir kamen auf das Thema, als ich wissen wollte, wie schwer es war, die klingonische Sprache zu lernen. James kommt aus dem hebräischen und ist eine Wortzusammensetzung und bedeutet in etwa „Gott möge Schützen“, hingegen Tiberius stammt von Tiberis ab, was so viel wie Flussgott bedeutet. Also, bin ich ein Gott!" Bist du nicht.... "Und wie ich das bin!" ...



Alter
Da Jim 2233 in einem Shuttle der U.S.S. Kelvin geboren wurde und er mit seiner Crew, nachdem Khan besiegt wurde, zu einer 5 Jahres Mission aufgebrochen ist, von denen nun noch 2 Jahre bevorstehen, schreiben wir das 2263. Mal kurz über die Zahlen gesehen müsste Jim also 30 Jahre alt sein. Oder Jung. Je nachdem aus welchem Blickwinkel man es betrachten will... "Ich denke, wenn ich an meine Kindheit zurückdenken, war 30 Jahre für mich ziemlich alt. Aber nun empfinde ich das nicht mehr ganz so....immerhin, mich selbst mit 30 Jahren alt zu nennen, wäre eine Retourkutsche meinerseits...und eine ganz schön dämliche dazu."


Geschlecht
Ich könnte hier jetzt Jims Blick beschreiben....aber das wäre mir zu mühselig. Natürlich ist James Tiberius Kirk männlichen Geschlechts.


Rasse
Zur Rasse darf aber nun wieder der werte Captain etwas erklären. "Erklären? Da gibt es doch nichts zu erklären! Unverkennbar gehöre ich zu der Spezies der Menschen. Zumindest bin ich davon überzeugt, denn weder habe ich spitze Ohren, noch einen zu auffallenden, reizbaren Charakter. Daher kann ich auch kein Klingone sein. Ein Blick in den Spiegel würde mir ebenso verraten, dass ich kein Romulaner sein kann und das wird sich wohl auch in den nächsten Jahren nicht ändern. Außer Pille meint ich solle wieder als Versuchskaninchen für seine Impfstoffe herhalten."


Zugehörigkeit
Jim gehört definitiv der Sternenflotte an *leeren Eisstiel wegwerf* Ob er nun wegen der Motivation, dass sein Vater bei der Sternenflotte zugehörig war und seine Mutter als Lehrerin an der Sternenflottenakademie gearbeitet hatte, zu jener Sternenflotte gegangen war oder... "Es war...Pike der mich dazu überredet hatte, der Sternenflotte beizutreten und letztendlich...auch die Heldentat meines Vaters, durch die ich mich verpflichtet gefühlt habe, in seine Fußstapfen zu treten...und ebenso mein damaliger Übermut, die Herausforderung anzunehmen, die Akademie ein Jahr früher als gewöhnlich, abzuschließen."


Beruf
Womit Jim sein Bort verdient? Jim, womit verdienst du dein Brot? "Wer schreibt denn die Frage? Kommt das echt von der Sternenflotte...unglaublich, die HABEN doch schon alle Daten von mir, wieso soll ich das jetzt überhaupt noch mal predigen?" Hör auf zu quengeln wie ein kleines Kind, beantworte doch einfach die Frage. "Ich quengele nicht! Momentan habe ich den Rang als Captain der U.S.S. Enterprise inne von deren Crew ich sehr stolz bin und jeder Zeit für jeden einzelnen meiner Mannschaft erneut mein Leben geben würde. Ich erwarte auch weiterhin noch großes von Ihnen, immerhin ist unsere 5 Jahres Mission noch nicht beendet...wenn auch nun mit deutlich anderen Zielen..." Andere Ziele? "Ich werde eine Ansage auf der Enterprise machen, sobald es soweit ist. Und nun lass uns den nächsten lästigen Punkt in Angriff nehmen, ich möchte nämlich heute Abend noch etwas trinken gehen!"


Herkunft
Jim....Jim ist geboren auf einem Rettungsshuttle der U.S.S. Kelvin... "Wer kann das schon von sich behaupten?" ...während sein Vater nur durch den Kommunikator anwesend sein konnte, musste seine Mutter mit ansehen, wie ihr Ehemann und Vater ihres Kindes die Kelvin bis zum letzten Rettungsshuttle versuchte, am Laufen zu halten, bevor er es in das Schiff Captain Neros steuerte, damit dieser wenigstens für diesen Zeitraum keinen Schaden mehr hatte anrichten können. Was George Kirk noch hatte entscheiden können, war der Name ihres Sohnes gewesen... "Muss es noch dramatischer werden? Meine Herkunft ist gefragt. Also antworte ich darauf. Ich komme aus Iowa, einem altmodischen, trocknen, vor allem im Sommer heißen Iowa. Die Bars dort sind aber allgemein die Besten, würde ich sagen. Von moderner Technik, hohen bauten ist dort wenig zu sehen. Iowa behält immer etwas den Charme, den es schon zu meiner Kindheit hatte. Und daher komme ich, nicht aus einem Rettungsshuttle."


Wohnort
Hinterm Mond! .... "Das ist mein Humor! Hör auf ihn zu verwenden!" Mach ich doch gar nicht, lass du mir meinen Humor und erzähl, wo die wohnst, Mr. hinterm Mond!  "Ja wo wohnt ein Captain der Sternenflotte wohl? Auf seinem Schiff und in meinem Fall ist das die U.S.S. Enterprise. Dort wohne ich, in meinem Captainsquartier. Aber hauptsächlich bin ich auf der Brücke zugegen. Nichts desto trotz, die Crew macht den Wohnort erst zu meiner Heimat. Die Crew, deren vielen Leben unter meiner Verantwortung stehen, unter denen Freunde zählen, das macht es zu meiner Heimat. Die U.S.S. Enterprise wäre ohne die Crew nur ein Schiff. Irgendein Schiff. Aber mit meiner Crew, ist die U.S.S. Enterprise einmalig..." Hat wiedererkennungswert, was? "Sie ist einmalig!" Ja ja, hab ja schon verstanden...


Familie


Seine Mutter Winona Kirk war 39 Jahre alt als sie an einem Herzfehler verstarb. Sie war Lehrkraft an der Sternenflottenakademie und flog hin und wieder Einsätze in Forschungsshuttles. Jim hatte ein sehr starkes Verhältnis zu ihr. "Ich kann mich noch gut an meine Mutter erinnern, sie war mir der wichtigste Mensch in meinem Leben. Im Grunde hatte ich nur sie als Bezugsperson. Stets freundlich, liebevoll und gutmütig. Die blauen Augen hatte ich ja schon erwähnt, habe ich von ihr geerbt. Ebenso hatte sie blondes, leicht gelocktes Haar. Als ich sie das letzte mal gesehen hatte, waren ihre Haare Schulterlang. Sie war manchmal etwas zu gutmütig, was meinen Stiefvater betraf, sie hätte sich nicht alles von ihm gefallen lassen müssen. Möglicherweise war genau das der Grund, weshalb ich sie zuletzt mit blassem Gesicht auf einem der Biobetten gesehen habe. Der Stress und der häufige Streit mit ihrem zweiten Ehemann musste sie wohl sprichwörtlich ins Grab gebracht haben und ich konnte nichts dagegen tun."

Der für seine Heldentat bekannter George Kirk war sein Vater. 30 Jahre war er, als er verstarb um eine Crew zu retten, in dem er 12 Minuten lang Captain der U.S.S. Kelvin war. Hier sollte ich auch wieder Jim das Reden überlassen... "Ich kann nicht mal sagen, wie sehr ich mir gewünscht hatte, ihn kennen zu lernen. Tote aber kommen nicht zurück. Meine Mutter hatte mir hin und wieder von meinem Vater erzählt. Auch er hatte blonde Haare, wie meine Mutter und natürlich ich. Er muss ein mutiger Mann und liebevoller Ehemann gewesen sein. Ich bin mir auch sicher, er wäre ein toller Vater geworden. Ein Vater den ich in meiner Kindheit am meisten gebraucht hätte. Lange Zeit wollte ich ihm nacheifern, dennoch verlor ich dieses Ziel irgendwann aus den Augen. Erst Captain Pike hatte mich wieder auf die richtige Bahn gelenkt. Und ich muss sagen, darüber bin ich doch dankbar. Meine Vater ist auch der Grund, weshalb ich zur Sternenflotte gegangen bin. Ich habe mir erhofft und tu das bis heute, ihn eines Tages stolz machen zu können. Wo auch immer er nun sein mag."

Stiefvater Jason Kingsley, später nach der Heirat, Jason Kirk. Er ist derzeit 51 Jahre alt und Mechaniker einer alten Autowerkstatt in Iowa. Das Verhältnis zu seinem Stiefvater war und ist bei weitem kein gutes. Ich glaube aber nicht, dass der Captain jetzt darüber reden.... "Ich frag mich bis heute, was genau meine Mutter bewegt hatte, ausgerechnet ihn zu heiraten. 5 Jahre, nachdem mein richtiger Vater sein leben für rund 800 Personen gab. Ich kann ohne schlechtes Gewissen sagen, dass ich meinen Stiefvater beinahe noch mehr verabscheue, als Khan, der das Leben meiner ganzen Crew aufs spiel setzen wollte. Jason mag vielleicht die ersten Jahre der Ehe mit meiner Mutter der freundliche Ehemann gewesen sein, aber mit der Zeit wurde er immer aggressiver. Das lag wohl daran, dass seine Autowerkstatt nicht gut lief. Seine Wut baute er dann natürlich zu Haus ab. Schrie meine Mutter an, mich oder verschwand bis spät in die Nacht in seiner Werkstatt. Er kümmerte sich im Haushalt absolut nicht und ich tat alles mögliche um meiner Mutter das Leben zu erleichtern. Ob es genug war, wusste ich nicht. Ich konnte ihr nicht helfen, als sie immer schwächer wurde. Ich hab mich nur einmal mit Jason angelegt, der zumeist mit einem Dreitagebart und ganz kurzen Haaren, sowie einen genervten Blick durch Riverside lief. Das eine mal, als ich ihm meine Meinung sagte, war zugleich auch das letzte mal. Er hatte mich wortwörtlich gepackt und in mein Zimmer gesperrt, während er Winona anbrüllte ihrem Sohn, also mir, Manieren beizubringen. Dann verschwand er wieder in seiner Werkstatt. Wie jeden Tag. An ihn erinnere ich mich gar nicht gerne zurück. Wahrscheinlich sitzt er noch heute jeden Tag in seiner Werkstatt. "

Okay, Jim wollte über ihn reden...ich habe ihn nicht gezwungen und die Sternenflotte wäre wohl auch mit weitaus weniger Detail zufrieden gewesen... aber ich denke, jetzt hat James Tiberius Kirk erst recht noch ein paar Worte zu sagen...die liegen dir wohl scho seit längerem auf dem Herzen oder? "Könnte man so sagen..." Na dann schieß mal los.... "Das ist mein Satz!...."

"Ich weiß, von außen her wirke ich immer etwas zu übermütig und scheue keine Risiken, stürze mich in Abenteuer. Aber dass Menschen wegen mir in Gefahr schweben, will ich unter keinen Umständen. Manchmal schieße ich sprichwörtlich übers Ziel hinaus. In der letzten Zeit habe ich jedoch zwei Schwerwiegende Fehler gemacht. Der Erste war es, wie mir Pike schon richtig sagte, das Leben meines ersten Offiziers zu riskieren und der Zweite nicht auf Scottys Rat, der Torpedos wegen, gehört zu haben. Und die schwerwiegenden Fehler haben wegen der 5 Jahresmission nicht abgenommen….ich habe eine Verantwortung für meine Crewmitglieder…für Freunde, meine Familie:

Ich gebe ehrlich zu, dass mich Spock hin und wieder mit seiner Logik auf die Nerven geht. Aber wenn er nicht mein erster Offizier wäre, würde mir etwas auf der Brücke fehlen. Ich schätze ihn sehr und ich denke durch den Tod und den Schmerz den sowohl er erfahren musste, als seine Mutter auf Vulkan starb und ich meine Mutter verlor, konnten wir ein Verständnis füreinander aufbauen. Ich weiß sehr wohl, dass unser Vulkanier an Bord Gefühle hat, schließlich ist er halb Mensch halb Vulkanier. Aber so richtig, und da dachte ich erst ich würde schon träumen, bemerkte ich seine mitfühlende Art, als es mit mir langsam zu Ende ging. Gerade da, wo ich es gebraucht hätte nichts zu fühlen, versagte er selbst. Dieses Ereignis hat uns nun in dieser 5 Jahres Mission die Chance gegeben, unsere Freundschaft weiter auszubauen. Wenn ich da an sein älteres ich denke, dann hoffe ich, dass wir eines Tages uns genauso gut verstehen werden, wie in dieser anderen Zeitlinie. Vielleicht…sogar noch besser…

Und natürlich, Pille hat recht. Ich hoffe nur, meine Akte wird unter Verschluss gehalten, denn sonst denkt er wahrscheinlich, ich wäre nicht mehr ganz bei Verstand. Aber es stimmt schon, die meiste Zeit hat Pille recht. Auch wenn ich das nie so leichtfertig zugeben würde. Ja! Die 5 Jahres Mission wurde gefährlich und ja war nicht nur spaßig und aufregend. Ich weiß mittlerweile, dass das Leben meiner Crew jederzeit aufs neue auf dem Spiel stehen könnte und ich wäre ein schlechter Captain, wenn ich nicht alles tun würde, um die Sicherheit meiner Crew zu garantieren. Und die restlichen zwei Jahre unserer 5 Jahresmission…sie werden anders werden…ich muss auf an meine Crew denken, an diejenigen, die ich bereits verloren hatte, durch meine Eigensinnigkeit. ….Eigentlich müsste ich Pille auch dankbar sein und das bin ich. Wäre er nicht, wäre ich schon tausend Tode gestorben. Er hatte mich sogar wieder aus dem Tod geholt, dafür fließt zwar etwas von Khans Blut in mir, aber ich bin unserem besten Doktor auf der Enterprise dankbar dafür. Ich sehe ihn beinahe wie eine Art Bruder für mich, ich kenn ihn ja jetzt doch schon eine Weile. Trotzdem, sein Versuchskaninchen werde ich auch in Zukunft nicht spielen. Bei aller Freundschaft. Vielleicht würde sich ja der Tribble wieder anbieten?

Und zum Schluss zählte auch Captain Pike als Teil meiner Familie. Er war, auch wenn ich das ebenfalls nie so beschreiben würde, wie ein Vater für mich. Jemand, der mich in die richtige Richtung lenkte. Er hatte mir sein Raumschiff übergeben, die Enterprise. Ich war erschüttert über seinen Tod, wie als hätte man mir einen zweiten, richtigen Vater genommen. Es schmerzt mich immer noch, dass ich nicht da war, als er starb. Sondern erst danach zu ihm gestoßen war. Nun aber habe ich noch mehr Ehrgeiz, meinen Vater und Captain Pike die Ehre zu erweisen, die sie verdienen. Ich möchte für sie ein genauso guter Captain werden, wie sie waren. Der eine 12 Minuten, der andere beinahe sein ganzes Leben.

Nun aber genug, man sieht, dass ich trotz allem eine Familie habe. Eine Crew, für die ich jederzeit meine Hand ins Feuer legen würde. Und jetzt sollte ich zum nächsten Punkt übergehen."
...Wir WIR sollten zum nächsten Punkt übergehen. Ich bin ja schließlich auch noch da!


Aussehen


Aussehen der werte Herr! Einmal eine Beschreibung abliefern, Dankeschön! *Jim verdreht die Augen*
"Zu meinem Aussehen gibt's nicht so sonderlich viel zu sagen. Ich hatte früher in etwa Strohblonde, ca. 10 cm kurze Haare die ich nicht wirklich frisieren brauchte...ich habe keine Ahnung was Scotty damals mit "Fönfrisurius" meinte, aber ich brauchte nie sonderlich lange, um am Morgen nicht allzu verschlafen auszusehen. Einmal mit meiner Hand durch die Haare gewühlt und schon ist es einigermaßen akzeptabel für einen Captain. Jedenfalls sind sie in den letzten Jahren etwas gewachsen, aber sonderlich anders sehen sie auch nicht aus, außer dass sie ein wenig geordneter und ein wenig länger auf der Seite liegen. Aber ich weis immer noch nicht, ob es für einen Captain Vorschriften gibt, wie die Haare zu tragen sind... Vielleicht sollte ich mich da mal bei nächster Gelegenheit mit Spock unterhalten, er kennt ja wohl alle Regeln in und auswendig."

Möglich....nun Jim hat die blauen Augen von seiner Mutter geerbt und die Nase muss wohl von seinem Vater sein. Sein Gesicht zieren ein paar kleinere Narben die zumeist von kleineren "Abenteuerunfällen" aus seiner Kindheit kommen und eigentlich kaum zu sehen sind. Da er zudem Sport liebt und so oft es geht, Sport treibt, auch wegen seiner Werte Pille zu liebe, hat er einen recht gut trainierten Körper. Was nicht heißt, dass er sich dazu noch jeden Tag gesund ernähre, sondern gerne mal Fast Food isst. "Ist das eine Schandtat? Es Schmeckt gut, ist lecker und geht schnell zuzubereiten. Aber Pille achtet sowieso darauf, dass sich meine Figur nicht verändert. Ich habe seither auch öfters auf der 5 Jahresmission Gemüse serviert bekommen...und ich bezweifle, dass das in den letzten zwei Jahren unserer Mission andere Bahnen läuft..."

Der Captain der U.S.S. Enterprise trägt zumeist seine Kommandouniform, welche aus einem gelben, modernen Langarmshirt mit Kommandoabzeichen und einem schwarzen, leichten Stoff besteht. Meistens hat er zwar etwas gegen Uniformen, aber ich denke, diese gefällt ihm doch schon ziemlich.... "Wirklich?" ...Aber natürlich! In seiner Freizeit, wenn er nicht gerade Captain der Enterprise ist, trägt er auch gerne lockere, gemütliche Sachen. Turnschuhe, Jeans, Lederjacke und ein einfaches Shirt gehören da dazu. In Yorktown kann er das noch tragen, da sie aber bald wieder mit dem Schiff unterwegs sein werden, wird dieses "Freizeitoutfit" dann nur noch äußerst selten an ihm gesehen werden.



My soul is free

Things that a mirror can't see


Stärken

#Reden
#Aufopferungsbereitschaft
#Pläne ( "In Zukunft nichts risikoreiches mehr!")
#Charme
#Mut
#Ehrgeiz
#laufen


Schwächen

#zu Stur
#Risikobereit
#lass mich hin und wieder provozieren
#Schokolade ( "Erst recht, wenn Pille mich darauf hinweist das Schokolade ungesund ist." )
#Rache


Vorlieben

#Bars
#Frauen
#Sport
#Abenteuer
#Enterprise
#Freunde, Crew/Familie


Abneigungen

#Stiefvater
#Verbrecher
#Regeln ( "Dennoch werden sie in Zukunft bis ins kleinste Detail beachtet..." )
#ärztliche Untersuchungen


Charakter
Beim Charakter überlasse ich das volle "Rederohr" dem Captain. Wer könnte sich denn besser beschreiben als James Tiberius "Fönfrisurius" Superkirk? "Du....du zitierst Scotty?....wie einfallslos...." Mal gar nicht wahr!
"....und ob...Manch einer mag behaupten, ich sei stur, vernarrt in Abenteuer, würde keine Risiken scheuen, schieße oftmals über das Ziel hinaus, überleg mir einen Plan B in letzter Minute und umgehe gerne die Regeln. Nun ich muss sagen, dieser jemand hat recht. Ich bin Stur, wenn es darum geht einen gewissen Vulkanier zu retten, weil mir das Leben eines Freundes und eines Crewmitglieds wichtiger ist, als eine Regel der Sternenflotte. Ich bin vernarrt in Abenteuer, ohne Zweifel, vielleicht hält mich sogar einer für verrückt, aber ich hab den Drang, den ganzen, unendlichen Weltraum zu erkunden. Da nehme ich Risiken gerne mal in Kauf, doch so soll kein Captain sein. So ist kein Captain, zumindest kann so etwas auf Dauer nicht funktionieren, das wurde mir bewusst, als Pike mich und Spock zu sich beordert hatte. Man hatte es mir vielleicht nicht ganz angesehen, aber ich nahm mir Pikes Worte wirklich zu Herzen. Auch jetzt denke ich wieder darüber nach. Ich will mich ändern, ein besserer Captain sein, ja. Was aber nicht heißen muss, dass ich alle meine Gewohnheiten ablege. Bisher weis noch niemand, dass ich vorhabe, meine Art ein wenig zu ändern, aber ich will ein Captain sein. Ein guter. Auf den Pike stolz wäre. Die Regeln würde ich nach wie vor immer umgehen, wenn das Leben eines Freunden oder Crewmitglieds auf dem Spiel steht. Aber ich würde in Zukunft darauf achten, das es soweit nicht kommt. Vernarrt in Abenteuer bin ich nach wie vor, ich möchte sie Suchen, allerdings nur wenn ich mir vorher der Risiken bewusst bin und ich wirklich einen Plan habe, aus dem wir alle einigermaßen schadensfrei herauskommen. Allerdings wird sie das massiv in Grenzen halten, vielleicht werde ich die Suche nach Abenteuern ganz hinten anstellen...immerhin habe ich noch ein Crewmitglied, auf das ich in Zukunft am Meisten acht geben muss. Und glücklicherweise habe ich ja immer noch meine Crew, die mich auf den Boden der Tatsachen zurückbringt. Pille wird mir sicherlich auch weiterhin vor Augen führt, wie gefährlich die Unternehmung sein könnte, Spock weist mich auf Risiken hin, die ich manchmal wieder nicht erkennen werde, Scotty wird mir jederzeit sagen, wann ich die Enterprise über- oder unterschätze, Nyota lässt mich wissen, wann ich auf ihre Fähigkeiten ganz besonders vertrauen darf, bei Sulu weis ich, dass die Enterprise gut aufgehoben ist, wenn ich auf Bodeneinsätze gehe und der junge Chekov hat mir bereits jetzt gezeigt, dass er vieles kann, aber manchmal auch nicht alles. Als Techniker machte er sich jedenfalls gar nicht so schlecht.

Wie ich merke braucht jeder von uns Erfahrung, als Captain schließe ich mich da keinen Falls aus. Ich hab während der ersten 3 Jahre der 5 Jahresmission schon einiges an mich gearbeitet....aber ich habe es nach wie vor nicht geschafft, meine Crew zu schützen, alles andere hinter meiner Crew anzustellen....ich habe Familienmitglieder verloren...nicht nur irgendwelche Crewmitglieder, sondern eine Familie. Sie sind und werden es immer bleiben, eine Familie. Eine Familie für mich und wohl auch für viele andere an Bord. Wir werden alle gemeinsam an Reife und Selbstbewusstsein wachsen, Pike hätte das sicher so gewollt. Allerdings sind die risikoreichen Abenteuer gestrichen. Das ist mit der Sternenflotte bereits so abgesprochen...näheres dazu irgendwann in den nächsten Tagen."
.....Ja....große Worte, Captain Herzblatt.... "Ich will das Wort nicht mehr hören...NIE mehr!" Herzblatt? Uhh ich hab was zum Ärgern gefunden *breit grins*


Vergangenheit
Und damit ich dich schön weiter Ärgern kann, darfst du den letzten Punkt auch tippen. Dann schreib mal schön deinen Bericht und vergiss ja nichts! Wir müssen nämlich Beide dafür grade stehen, wenn Daten verloren gehen... "...dabei dachte ich du wärst ein Engel...einige Meter nach unten gewechselt?" Noch habe ich keine Hörner *grins*

"Ich beginne am besten mit meiner Geburt. Das Folgende weis ich nur durch Erzählungen meiner Mutter Winona Kirk.

Ich bin im Jahre 2233 im Shuttle der U.S.S. Kelvin auf die Welt gekommen. Man kann wirklich sagen, dass bei meiner Geburt alles anderes als gut lief. Das Shuttle war ein sogenanntes Rettungsshuttle der Kelvin, von denen einige zur selben Zeit unterwegs sein mussten, da sich das Raumschiff U.S.S Kelvin dem Ende neigte. Es stand unter Beschuss eines feindlichen Schiffes auf dem sich ein gewisser Nero befand, der den Captain der Kelvin zu sich aufs Schiff beorderte. Dieser wurde daraufhin auf dem feindlichen Schiff überwältigt und die Rettungsshuttles wurden ausgesandt. Meine Mutter erzählte mir, dass sie noch die Schubdüsen eines feindlichen Shuttles in ihrer Nähe hörte, als das Geräusch auf die nächste Sekunde verschwand. Mein Vater blieb auf der Kelvin zurück und versuchte die feindlich ausgesandten Shuttles mit den Torpedos zu zerstören, bevor er das Raumschiff mit der letzten zur Verfügung stehenden Energie selbst in das feindliche Schiff manövrierte. Meine Mutter hatte es vom Fenster des Shuttles aus mit angesehen. Wie ihr Ehemann und mein Vater, George Kirk, sich in dem Schiff befand und bei der Kollision explodierte, musste nicht leicht für meine Mutter gewesen sein. Ich meine sie noch heute weinen zu hören, wenn ich an ihre Erzählungen um meinen Vater denke. Sie hatten noch zusammen meinen Namen ausgesucht. Tiberius war meinem Vater nicht recht, er wollte lieber den Namen des Vaters meiner Mutter. So wurde ich James, kurz Jim. "Ich liebe dich!" waren die letzten Worte meines Vaters an meine Mutter. 12 Minuten Captain eines Raumschiffes und er rettet mindestens 800 Menschenleben.

5 Jahre nach diesem Ereignis war meine Mutter mit mir bereits nach Iowa, Riverside gezogen, wo ich groß wurde. Genau nach 5 Jahren des Ereignisses in dem mein Vater sein Leben gab, heiratet meine Mutter erneut. Jason Kingsley. Ich war 5 Jahre, aber ich kann mich daran erinnern, dass er am Anfang noch ganz in Ordnung war, zum damaligen Zeitpunkt wusste ich noch nicht, warum mein leiblicher Vater nicht mehr da war. Winona hatte mir nur gesagt, dass mein Vater unter den Sternen weilt. Einer der hellsten Sterne am Firmament. Wie schon erwähnt, musste ich um die 7/8 Jahre alt gewesen sein, als er wegen seiner schlecht laufenden Autowerkstatt immer häufiger wütend und aggressiv wurde. Ich wusste nicht, ob er jemals Handgreiflich geworden war, aber es reichte schon, dass er nicht merkte, wie sehr er meine Mutter mit seinem ständigen Brüllen und fehlender Hilfe beim Haushalt belastete. Meine Mutter war unglücklich, das konnte ich Tag für Tag immer deutlicher erkennen. Und eines Tages, da war ich genau 12 Jahre alt und hatte mir eine kleine Spritztour mit dem alten Automobil meines Stiefvaters erlaubt. Ich wollte einfach mal weg von ihm und ihn gleichzeitig etwas ärgern. Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, war das damals keine gute Idee. Aber wie sollte man sich unter so einem Stiefvater entwickeln? Ich wurde damals zu einem kleinen Rebell. Kurz darauf, als natürlich mein Stiefvater von meinem Ausflug und sein verlorenes Auto erfuhr und deswegen sogar das erste mal, das ich es sah, mir gegenüber Handgreiflich wurde, erfuhr ich ebenfalls, dass meine Mutter in ein Krankenhaus, unweit von Riverside entfernt, eingeliefert wurde. Ich nahm sofort den nächsten Bus zur Adresse des Krankenhauses. Dort musste ich erfahren, dass sie einen Nervenzusammenbruch erlitten habe und ein Herzfehler ihr wohl schon von Anfang an zu schaffen gemacht hatte. Es dauerte nicht lange, da sie eh schon so schwach war, dass sie an ihrem Herzfehler starb.

Mein Stiefvater schien es herzlich wenig zu kümmern. Ich weis noch das ich Wochen nach dem Tod meiner Mutter in meinem Bett lag und weinte. Ich fühlte mich plötzlich ganz allein. Das einzige, was mich aufmunterte, war der Sternenhimmel bei Nacht. Zwar wusste ich mit 12 nun schon richtig über das wahre Schicksal meines Vaters bescheid, aber der Gedanke, dass dort oben nun zwei helle Sterne mehr am Firmament funkelten und immer bei mir waren, gefiel mir. Ich lebte neben meinem Stiefvater her. Ich konnte mir auch gut selbst das Essen machen, lernte selbst meine Kleidung zu waschen, da ich meine Mutter früher sowieso im Haushalt unterstützt hatte. Mein Stiefvater war nach wie vor bis spät in der Nacht in seiner Werkstatt und ich war entweder in der Schule, oder suchte nach Abenteuern. Vor der Haustür. Wie naiv man in seiner Kindheit doch war. Jedenfalls interessierte ich mich auch sehr für Planeten und den Weltraum. Ich hatte viele Bücher in meinem Regal stehen. Wobei ich heute nicht mehr allzu viel lese. Ob nun Digital oder in einem Buch.

Mit 18 Jahren hatte ich meinen Abschluss. Nicht einer der Besten, aber auch nicht einer der schlechtesten. Wie mein Stiefvater wollte ich auf keinen Fall werden. Daher fing ich nicht in einer Autowerkstatt an zu arbeiten, wie die meisten meiner Klassenkameraden, sondern half in einer Tierhandlung in Riverside aus. Ein recht angenehmer Job, ich war damals begeistert, wie schnell Tiere einen Lebensmut bringen konnten. Dennoch zog ich Abends oft meine Runden, durch Bars und gelegentlich auch mal Kasinos. Wie es der Zufall so wollte traf ich mit 22 Jahren auf Pike in einer Bar, oder er auf mich. Wie auch immer. Diesen Abend bezeichne ich noch immer als einen der besten. Vielleicht nicht unbedingt wegen des guten Kampfes, sondern vielleicht gerade deswegen, weil Pike mich daran erinnerte, wer mein richtiger Vater war, wer ich sein wollte und sollte. Durch ihn kam ich zur Sternenflotte, er hatte mich auf den richtigen Weg gebracht. Und ich kann es noch mal erwähnen, dass ich ihm deswegen nicht genug danken könnte.

Nach 3 Jahren, in denen ich Pille auf dem Weg zur Sternenflottenakademie kennengelernt hatte, den Kobayashi-Maru-Test beim dritten Mal bestanden hatte, mich dank Pille an Bord der U.S.S Enterprise begeben konnte und Spock begegnete und wir uns erstmals überhaupt nicht verstanden, begegnete ich auch jemand ganz besonders, als Spock mich auf Delta Vega absetzte. Eigentlich müsste ich ihm dankbar sein, dass er das getan hatte. 2258 war wirklich ein gutes Jahr. Auf Delta Vega traf ich nämlich auf Spocks älteres ich. Bis dato wusste ich noch nicht einmal, dass es so was geben konnte. Doch das tat es. Spocks älteres ich musste von einer anderen Zeitlinie stammen und behauptete, dass ich und er gute Freunde waren. Ich konnte es mir nicht vorstellen, mit dem Spock den ich kannte, einmal befreundet zu sein. Auf Delta Vega traf ich ebenfalls auf Scotty und dessen kleinen Freund, die eine Formel für Transwarp-Beamen entwickelt hatten. Eine wahnsinnig praktische Erfindung. Nach dem wir erneut zurück auf die Enterprise gelangten, ich kurze Zeit später mich mit Spock zusammengerauft hatte und wir Nero besiegen und Captain Pike aus seiner Gefangenschaft befreien konnten, wurde ich Captain der Enterprise. Aufgrund, dass Pike vorerst an einen Rollstuhl gefesselt war und zum Admiral ernannt wurde. Spock wurde mein erster Offizier und ich begann insgeheim zu hoffen, dass Spocks älteres ich recht hatte. Das ich und Spock gute Freunde werden würden.

Bereits ein Jahr später jedoch, änderte sich wie schon gesagt das Blatt. Aufgrund eines "Zwischenfalls" musste ich meinen ersten Offizier aus einem ausbrechenden Vulkan beamen und habe dabei die oberste Direktive verletzt. Wenig später fanden Spock und ich uns bei Admiral Pike ein, der von Spock von dem Zwischenfall der auf Nibiru stattfand, erfahren hatte. Mich degradierte er zu seinem ersten Offizier, während er Spock auf ein anderes Raumschiff versetzen ließ. Ich nahm es Spock eine ganze Weile übel, dass er nicht vorher mit mir abgesprochen hatte, was er tun wollte. Kurze Zeit später sahen wir uns im Sternenflotten Hauptquartier wieder, aufgrund einer Explosion in London. Dies war Thema der Versammlung der Captains und ersten Offiziere. Doch diese wurde aufgrund von Khans angriff nicht zu Ende geführt. Im Gefecht starb Pike. Ich schwor Khan Rache, wir verfolgten ihn. Befehl von der Sternenflotte. Wir sollten ihn zur Sternenflotte bringen, jedoch stellte sich schon bald heraus, das Admiral Marcus nicht der war, für den wir ihn gehalten hatten. Khan und dessen Crewmitglieder waren in Torpedos eingefroren, Admiral Marcus hatte angeblich den Befehl erhalten, Khan zu vernichten, somit auch die Enterprise. Ich wollte und konnte das nicht zulassen. Kurzerhand "verbündete" ich mich mit Khan, nach dem Sprichwort "Der Feind meines Feindes ist mein Freund" (Zitat Star Trek into Darkness). Dennoch überlistete Khan mich und Scotty, der sich zur Zeit ebenfalls auf Admiral Marcus schiff befand, beamte die Torpedos in denen seine Crewmitglieder lagen, auf Admiral Marcus schiff und beamte uns stattdessen zurück, bevor die Enterprise erneut unter Beschuss geriet und gleichzeitig immer mehr an Energie verlor.

Die einzige Möglichkeit die mir noch einfiel, um meine Crew, meine Familie zu retten, war es, den Warpkern wieder hochzufahren. Das ich mit meinem Leben zahlte, wusste ich. Doch mein Vater hatte seinerseits schon das selbe für seine Familie und für die Crew der Kelvin getan. Ich denke meine einzige und richtige sinnvolle Entscheidung, die ich seit ich Captain der Enterprise war, getroffen hatte.

Dass ich wieder zurück unter die Lebenden geholt wurde und wie das passierte, davon hatte ich ja schon weiter oben berichtet. Auch das ich dankbar sein sollte und auch bin, solch eine Crew auf der Enterprise zu wissen.

Nun bleibt mir nur noch zu sagen, dass die 5 Jahres Mission für uns alle eine neue Herausforderung war Wir hatten alle Erfahrungen gesammelt und zumindest dazugelernt, dass das Leben allein auf einem Schiff, irgendwann ziemlich eintönig werden kann. Für die letzten zwei Jahre der 5 Jahresmission habe ich mir vorgenommen, nicht nur die Risiken zu umgehen, sondern auch öfters an Orte wie Yorktow Landung und Freizeitaktivitäten einzubauen. Die Crew braucht die Abwechslung. Und ich auch! Bei all dem erhoffe ich mir aber dennoch, der Captain sein zu können, auf den mein Vater, meine Mutter und auch Captain Pike stolz sein können...aber vor allem, mich selbst zu finden! Ich möchte die nötige Reife für einen guten Captain erlangen! Das ist mein Ziel....daher weis ich nicht, in wie weit ich bisher eine gute Reife erlangt habe, an den Aufgaben der drei Jahre bin ich gewachsen, sehr wohl. Aber noch bin ich kein Captain, bei dem man wohl erwarten kann jederzeit die richtige Entscheidung treffen zu können...Und jetzt bin ich fertig mit dem Bericht."
Gut, dann kannst du den ja jetzt bei der Sternenflotte einreichen. "Kannst du das nicht machen?" Ne, entweder gemeinsam oder gar nicht *grins*



The One behind the mirror

Teamstuff



Spielername
Also entweder Jim oder Bibi oder Angel Smile Ihr könnt euch zwischen den dreien Entscheiden ^^ Aber wenn ihr eigens noch Spitznamen findet, dann könnt ihr die auch verwenden ;-)


Zweitaccounts
Momentan hab ich noch keinen Zweitcharakter ihn Obhut...aber was nicht ist, kann ja noch werden ^^


Übernahme?
Ich glaube, dass ich das Forum verlasse wird nicht passieren. Sollte es aber doch irgendwann vorkommen, darf der Canon-Charakter ja selbstverständlich von einem anderen Interessenten übernommen werden ^^


Abwesenheit
Ich denke DAS wird auf gar keinen Fall passieren, daher muss ich hier nichts angeben...wobei, sollte es mal der Fall sein, dann darf er zweitweise wegen irgendeiner Krankheit auf der Krankenstation pausieren und sein erster Offizier Spock wird vorzeitig Captain der Enterprise Wink


Regeln?
Schön blöd wenn ich die Regeln nicht gelesen hätte, die ich geschrieben habe ;-)






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James T. Kirk
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Re: James T. Kirk

Beitrag von Leonard McCoy am Mi Aug 10, 2016 9:10 pm

Mein Captain!

Oh bin ich froh deinen Steckbrief zu lesen! Das meiste was hier drin stand wusste ich tatsächlich schon und ich bin froh über deine charakterliche Wandelung.
Wirklich, Jim, ich bin unglaublich stolz auf dich und deine Eltern und der Admiral wären es auch. Du hast das Schiff öfters gerettet, als dass du es riskiert hast, obwohl sich das mittlerweile auch sehr in Grenzen hält, zu meiner wahrlichen Überraschung.

Ich gebe dir nur zu gerne mein: WoB

Leonard 'Pille' McCoy

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